Costa aktuell

Mit der gesamten, aktuell 14 moderne Kreuzfahrtschiffe umfassenden Flotte nimmt Costa Crociere an der Earth Hour des WWF teil, der weltweit größten Initiative zum Erhalt der Umwelt und gegen den globalen Klimawandel. Die Earth Hour (www.panda.org/earthhour) findet am kommenden Samstag, dem 26. März 2011 um 20.30 Uhr lokaler Ortszeit statt. Jeder einzelne sowie Unternehmen und Regierungsorganisationen sind dann dazu aufgerufen, das Licht für eine Stunde abzuschalten. Auch die Beleuchtung an Gebäuden soll für die Dauer von 60 Minuten erlöschen, um die Notwendigkeit zu unterstreichen, sich für den Erhalt der Umwelt aktiv einzusetzen. Die Earth Hour des WWF fand erstmals im Jahr 2007 in Sydney/Australien statt. Daraus entstand eine jährliche, weltumspannende Initiative, an der 2010 schon 4.500 Städte und Gemeinden in 128 Staaten teilnahmen.

 

Auch Costa, Europas führende Kreuzfahrtreederei, die seit dem Jahr 2005 Partner der WWF Italien ist, beteiligt sich aktiv an der Earth Hour. Auf den 14 Costa Schiffen, die sich zu dem Zeitpunkt auf See befinden (im Mittelmeer, in Südamerika, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in der Karibik, im Indischen Ozean und in Fernost), wird, soweit es die Sicherheit zulässt, die Außenbeleuchtung reduziert. Gleichzeitig genießen die Gäste in den Restaurants besondere Dinner bei Kerzenschein, während in der Costa Zentrale in Genua die Außenbeleuchtung anlässlich der Earth Hour ausgeschaltet wird.

 

Costas Engagement für den Erhalt der Umwelt nimmt eine führende Position in der Branche ein und spiegelt sich nicht zuletzt in der integrierten „B.E.S.T. 4“-Zertifizierung wichtiger Unternehmensbereiche u.a. nach ISO 4001 wider. Alle Costa Schiffe sind Träger des „Green Star“, der ihnen die Einhaltung höchster Umweltstandards bescheinigt, die sogar die von MARPOL definierten Bestimmungen übertreffen. Costa Schiffe der jüngsten Generation verfügen über Vorrichtungen zum „Cold Ironing“ (Landstromversorgung während Aufenthalten in Häfen). An Bord der Costa Schiffe anfallender Restmüll wird vollständig gesammelt, getrennt und Recyclingsystemen zugeführt. Diese und alle weiteren Maßnahmen, beispielsweise zum verminderten Ausstoß von CO2, fasst Costa in dem jährlichen Sozial- und Umweltbericht zusammen. Neben der Partnerschaft mit dem WWF Italien zum Schutz des Mittelmeers nimmt Costa auch an dem REPCET Pilotprojekt zur Vermeidung von Zusammenstößen von Walen mit Schiffen teil und unterstützt das Joint Research Centre der Europäischen Kommission. Den Gästen schließlich offeriert Costa im Rahmen des Ausflugsprogramms in diesem Jahr rund 300 ökotouristische Landgänge.

 

Costa ist Europas führende Kreuzfahrtreederei. Seit über 60 Jahren sind Costa Schiffe auf den Weltmeeren unterwegs und lassen Urlaubsträume wahr werden. Sie bieten ihren Gästen eine perfekte Mischung aus italienischer Lebensart, Gastfreundschaft und Küche sowie Unterhaltung und Erholung. Zur Costa Flotte gehören heute 14 Schiffe, die alle unter italienischer Flagge fahren. Jedes dieser modernen Kreuzfahrtschiffe präsentiert sich mit einem individuellen Thema und besonderen Stilelementen. Die Kreuzfahrten führen zu etwa 250 Destinationen im Mittelmeer, in Nordeuropa, in der Ostsee, in der Karibik, in Südamerika, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Fernost und im Indischen Ozean. Zwei weitere Schiffe, die bis 2012 ausgeliefert werden, sind bei der Werft Fincantieri bestellt. Costa Crociere wurde durch das italienische Schiffsregister RINA mit „BEST4“ zertifiziert, einem Zertifizierungssystem auf freiwilliger Basis, das die Einhaltung höchster Standards des Unternehmens in den Bereichen sozialer Verantwortung (SA 8000, 2001), Umwelt (UNI EN ISO 14001, 2004), Arbeitsschutz (OHSAS 18001, 2007) und Qualität (UNI EN ISO 9001, 2008) bestätigt. Seit 2005 ist Costa Crociere offizieller Partner des WWF Italien zum Schutz des Mittelmeeres. Alle Costa Schiffe sind Träger des von RINA für das Einhalten höchster Standards zum Erhalt der Umwelt verliehenen „Green Star“. In der internationalen Studie „Global Reputation Pulse“ 2009 belegte Costa Crociere den ersten Platz unter den italienischen Unternehmen der Dienstleistungsindustrie. Bewertet wurde die Reputation (bezüglich Vertrauen, Wertschätzung etc.) der 600 größten Unternehmen in 32 Ländern weltweit.

  1. Costa Crociere S.p.A. ist die größte italienische Unternehmensgruppe im Touristikmarkt mit Hauptsitz in Genua. Die Marken Costa Crociere, AIDA Kreuzfahrten und Iberocruceros gehören zu Costa Crociere S.p.A. und verfügen zusammen über 25 Schiffe sowie 4 weitere, die derzeit gebaut werden. Die Schiffe jetzt im Dienst fahren unter italienischer Flagge und sind im Mittelmeer, in Nordeuropa, im Baltikum, in der Karibik, in Mittelamerika, in Südamerika, vor den Arabischen Emiraten, in Fernost und im Indischen Ozean unterwegs. Costa Crociere S.p.A. ist Teil der Carnival Corporation & plc, die im Bereich der Kreuzfahrtindustrie weltweit führend ist, und ist Mitglied des exklusiven Verbands der weltweit führenden Kreuzfahrtlinien.

    Im Jahr 2008 wurde Costa Crociere vom italienischen Kreditinstitut Mediobanca im Rahmen einer Bewertung von 3.700 Firmen in die Liste der besten Unternehmen aufgenommen, die im zurückliegenden Finanzjahr einen Umsatz von mehr als 50 Millionen Euro erreichten. Bezogen auf den Umsatz erreichte Costa Rang 72, bei der Profitabilität Rang 12.

    COSTA CROCIERE ist die Nummer 1 in Europa. Costa blickt auf eine 60-jährige Kreuzfahrttradition zurück und ist zugleich die erste internationale Reederei, die in China Kreuzfahrten ab chinesischen Häfen anbietet.

    Costa Crociere verfügt über die größte Flotte in Europa mit 14 Schiffen und einer Gesamtkapazität von 37.000 Passagieren. Weitere 3 Schiffe sind bestellt, die bis 2012 ausgeliefert werden. Damit wächst die Costa Flotte auf 16 Schiffe mit einer Gesamtkapazität von 45.000 Passagieren an. Von 2000 bis 2012 investiert Costa Crociere rund 5,5 Milliarden Euro in neue Schiffe, davon allein 4,5 Milliarden Euro in Italien.

    Im Jahr 2009 verbrachten 1,3 Millionen Gäste innerhalb eines Jahres ihren Urlaub an Bord von Costa Schiffen, ein historischer Rekord für das Unternehmen und die europäische Kreuzfahrtindustrie.

    Costa Crociere ist durch die Prüfgesellschaft RINA mit dem Titel B.E.S.T. 4 (Business Excellence Sustainable Task) ausgezeichnet worden, eine freiwillige Zertifizierung nach internationalen Standards in den Bereichen Qualität (UNI EN ISO 9001), Sicherheit (OHSAS 18001), Umweltschutz (UNI EN ISO 14001) und soziale Verantwortung (SA 8000).

    Costa Crociere ist weltweit die erste Kreuzfahrtgesellschaft, die von der Prüfgesellschaft RINA für alle Schiffe ihrer Flotte mit dem "Green Star" ausgezeichnet wurde. Der "Green Star" bescheinigt, dass alle Schiffe der Costa Flotte die Umwelt respektieren und dazu beitragen, die Luft, das Meer sowie die Regionen, in denen sie kreuzen, sauber zu halten. Das Zertifikat basiert auf höchsten Umweltschutz-Standards und geht über die strikten Richtlinien des internationalen Marpol-Abkommens hinaus.

    Seit Juli 2005 unterstützt Costa Crociere den W.W.F. (World Wildlife Fund) Italien beim Schutz der drei wertvollsten und zugleich gefährdetsten Meeres-Ökoregionen der Welt: das Mittelmeer, das Gebiet der Großen Antillen und das der Nordküste Brasiliens. Das Engagement von Costa Crociere zielt darauf ab, jedem Passagier wissenswertes und aufklärendes Info-Material zur Verfügung zu stellen. Ferner kann der W.W.F. ITALIA zielgerichtete Projekte in den drei Meeres-Ökoregionen durchführen - teilweise aufgrund der finanziellen Unterstützung von Costa Crociere.

    Costa Crociere ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in 14 verschiedenen Ländern: Genua, Paris, Madrid, Barcelona, Frankfurt, Rostock, Linz, Zürich, Bruxelles, Lissabon, Miami, Mexiko City, Buenos Aires, San Paolo, Rio de Janeiro, Manila, La Romana (Dominikanische Republik), Hongkong und Shanghai.

    Das Untenehmen kann auf junge und internationale Mitarbeiter bauen. 80% seiner 19.000 Angestellten, von denen ca. 18.000 an Bord arbeiten und 1.000 an Land, sind unter 40 Jahre alt und kommen aus 80 verschiedenen Ländern.

    98% aller Passagiere waren im Jahr 2008 mit der Leistung zufrieden.

    Weltweit arbeitet Costa Crociere mit 65.000 Reisebüros zusammen.

    Im Jahr 2000 hat Costa Crociere ein Flottenexpansionsprogramm ins Leben gerufen, das über einen Zeitraum von 13 Jahren Investitionen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro vorsieht:

    - im Juli 2000 wurde die Costa Atlantica in den Dienst gestellt (2.680 Gäste), gebaut in der finnischen Kvaerner Masa Werft. Sie ist das Schiff, das den Beginn der Flottenerweiterung von Costa kennzeichnet;

    - im April 2001 kam die Costa Tropicale zur Costa Flotte (mit einer Tonnage von 36.000 Tonnen und 1.411 Gäste), im October 2005 P&O Australia abgegeben;

    - im April 2002 kam die Costa Europa zur Costa Flotte (1.830 Gäste);

    - am 22. Mai 2003 wurde die Costa Flotte um ein weiteres Schiff reicher: die Costa Mediterranea, Schwesternschiff der Costa Atlantica;

    - am 14. November 2003 wurde die Costa Fortuna als eines von zwei Schiffen mit einer Tonnage von 102.600 Tonnen und einer Gästekapazität von jeweils 3.470 ausgeliefert. Das Schiff wurde bei Fincantieri aus Genua Sestri Ponente bestellt;

    - am 29. Oktober 2004 wurde die Costa Magica, das Schwesterschiff der Costa Fortuna, ausgeliefert;

    - im Juli 2006 wird die Costa Concordia in den Dienst gestellt, mit 114.500 t Bruttoreg. und einer Kapazität von 3.780 Passagieren. Sie ist das erste von 3 Schwesternschiffen, die in der Fincantieri Werft in Genua Sestri Ponente gebaut werden;

    - im Mai 2007 wurde die Costa Serena, das neue Schwesterschiff der Costa Concordia, in den Dienst gestellt. Damit ist die Costa Flotte auf zwölf Schiffe mit einer Passagierkapazität von  insgesamt 29.400 Personen anwachsen;

    - Ende April 2009 wird die Costa Luminosa, ein Neubau von 92.700 Tonnen Größe mit einer Kapazität von 2.828 Passagieren, in den Dienst der Flotte gestellt. Sie wird in der Ficantieri Werft in Marghera gebaut;

    - Ende Mai 2009 wird die Costa Pacifica, ein Schwesterschiff der Costa Concordia und Costa Serena, in den Dienst der Flotte gestellt. Damit hat die Costa Flotte in 2009 einen Umfang von 14 Schiffen und eine Passagierkapazität von 36.000 Gästen;

    - im Januar 2010 erweitert die Costa Deliziosa, das zweite Schiff von 92.700 Tonnen Größe mit einer Gesamtkapazität von 2.828 Passagieren, die Flotte. Zur derselben gehören dann 15 Schiffe mit einer Gesamtkapazität von 38.800 Gästen;

    - jeweils im Sommer werden 2011 und Frühjahr 2012 zwei weitere Neubauten der Concordia-Klasse (114.500 Tonnen), Costa Favolosa und Costa Fascinosa Fahrt für Costa aufnehmen. Beide werden auf der Fincantieri Werft in Marghera gebaut. Die Costa Flotte wächst dann auf 17 Schiffe mit einer gesamten Passagierkapazität von 46.400 Gästen.
Flotte
 
Schiff
Jahr des Stapellaufs
Maximale Passagierzahl
Tonnage
Berlitz Guide rating (1/5) *
  Costa Marina 1990 1.000 25.600 2+
  Costa Classica 1991 1.680 53.000 3
  Costa Allegra 1992 1.000 28.400 2+
  Costa Romantica 1993 1.697 53.000 3
  Costa Victoria 1996 2.394 75.200 3+
  Costa Atlantica 2000 2.680 85.700 4
  Costa Mediterranea 2003 2.680 85.700 4
  Costa Fortuna 2003 3.470 102.600 4
  Costa Magica 2004 3.470 102.600 4
  Costa Concordia 2006 3.780 114.500 4
  Costa Serena 2007 3.780 114.500 4
  Costa Luminosa April 2009 2.826 92.600 4
  Costa Pacifica Mai 2009 3.780 114.500 4
  Costa Deliziosa Januar 2010 2.826 92.600 **
  Costa Favolosa Sommer 2011 3.780 114.500 **
  Costa Fascinosa Frühling 2012 3.780 114.500 **

*"Ocean Cruising & Cruise Ships" , herausgegeben von Berlitz, ist ein exclusiver Leitfaden, der Kreuzfahrtschiffe bewertet. Herausgegeben von Douglas Ward, President der "Maritim evaluation Group", bewertet er jaehrlich 250 Schiffe, und vergibt dabei 1 - 5 Sterne nach verschiedenen Kriterien: Schiffs Charakter, Kabinenkomfort, Qualitaet der Gastronomie, Niveau des Service und der Unterhaltungsangebote, Auswahl der Routen und Landausfluege.

** noch nicht klassifiziert.


AIDA CRUISES ist das führende Kreuzfahrtunternehmen auf dem deutschen Markt. Gegenwärtig sind 7 AIDA-Schiffe im aktiven Dienst mit einer Gesamtkapazität von 12.800 Fahrgästen (in Doppelkabinen). Weitere 2 Schiffe, darunter drei mit einer Kapazität von 2.500 Gästen, werden in Deutschland auf der Meyer Werft gebaut, und sie werden im Frühling 2011 und 2012 in den Dienst gestellt. Reisen mit AIDA-Schiffen werden in deutschsprachigen Ländern verkauft und zeichnen sich durch ihren jungen Stil und ihren formlosen Service aus. (www.aida.de)


IBEROCRUCEROS, die neue Marke von Costa Crociere, wurde im September 2007 eingeführt. Sie operiert exklusiv im spanischen Markt und verfügt derzeit über 4 Schiffe (die Grand Mistral, Grand Voyager, Grand Celebration und Grand Holiday).
Unsere Geschichte

Die Anfänge
1854: Giacomo Costa gründet die "Giacomo Costa fu Andrea", ein kleines Unternehmen, das sich in kleinem Rahmen auf Olivenöl- und Stoffhandel beschränkt.

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
1924: "die Firma "Giacomo Costa fu Andrea" hat sich im Bereich der Olivenölproduktion weiterentwickelt und erwirbt den Dampfer Ravenna für die Rohstoffbeschaffung.

1947: als im Februar der Dampfer Maria C. klar zum Auslaufen ist und auch noch 50 Passagiere mitnimmt, erweitert sich die Firmentätigkeit auf den Passagierverkehr.

1948: am 31. März läuft das Motorschiff Anna C. aus, das als erstes Überseeschiff der Flotte ausschliesslich einen Passagierdienst anbietet. Im selben Jahr nimmt die Firma "Giacomo Costa fu Andrea" den Namen "Linea C" an.

Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts
50er Jahre: der Passagiertransport entwickelt sich weiter. Die "Linie C", die Europa mit Südamerika verbindet, wird mit neuen Schiffen erweitert. In den Reisepausen zwischen den Liniendiensten wurden die ersten Kreuzfahrten geboren. In den 60er Jahren ist Costa weltweit der erste Betreiber, der Kreuzfahrten in die Karibik anbietet.

80er Jahre: der Konzern konzentriert sich immer mehr auf den Bereich Kreuzfahrten. Nach einer radikalen Umorganisation entsteht im Jahr 1986 die Firma Costa Crociere S.p.A.

90er Jahre: Costa schlägt eine neue Richtung ein: die Kreuzfahrt für jeden Geldbeutel. 1993 ist Costa der erste Urlaubsanbieter, der seine Angebote übers Fernsehen publik macht. Der Slogan ist: "Wir fahren, damit Sie Spaß haben".

1997: Costa Crociere S.p.A. wird zu gleichen Teilen von Carnival Corporation und Airtours plc aufgekauft. Der Eigentümerwechsel führt zu einer Umstrukturierung des Unternehmens. Zur Verbesserung ihrer Stellung im Markt wird als Schlussaussage der Werbekampagne der Slogan "Groß wie das Meer" gewählt.

2000 bis heute
2000: es entsteht Costa Atlantica. Carnival Corporation ersteht 50% Gesellschaftsanteil von Airtours und übernimmt die volle Kontrolle über Costa Crociere. Die Schiffe der Costa-Flotte fahren weiterhin unter italienischer Flagge und der Bau eines Zwillings der Costa Atlantica sowie von zwei neuen Schiffen, die in Genua bei der Werft Fincantieri in Auftrag gegeben werden, wird angekündigt.

2001: als im Juni die Costa Tropicale ihren Dienst antritt, besteht die Flotte aus acht Schiffen; im November wird die Costa Riviera trocken gelegt.

2002: im April kommt Costa Europa zur Flotte von Costa Crociere hinzu. Im selben Jahr startet die Gesellschaft eine neue, innovative Werbekampagne im Zeichen der Ironie mit dem Claim "La vacanza che ti manca" (wörtliche Übersetzung: "Die Ferien, die Dir fehlen"), der mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen prämiert wird.

2003: im April wurde die Carnival Corporation & plc gegründet, das größte Kreuzfahrtunternehmen der Welt, zu dem auch Costa Crociere gehört. Im Mai wurde die Costa Mediterranea, Zwillingsschiff der Costa Atlantica, in Betrieb genommen. Im November kam die von Fincantieri in Genova Sestri Ponente gebaute Costa Fortuna hinzu, das größte Passagierschiff der italienischen Geschichte. Eingeweiht wurde außerdem auch Palacrociere, das neue Kreuzfahrtenterminal in Savona, das vom Unternehmen mitfinanziert und verwaltet wird.

2004: im Januar wurde die Unterzeichnung einer schriftlichen Willenserklärung mit Fincantieri für den Bau eines neuen Schiffes, der Costa Concordia, mit einer Tonnage von 114.500 Tonnen verkündet, das im Juli 2006 geliefert wird. Im November 2004 fanden für das Unternehmen zwei wichtige Ereignisse statt: die Costa Magica, die Zwillingsschwester der Costa Fortuna, lief vom Stapel. Costa Crociere S.p.A. kaufte die Marke AIDA Cruises, das führende Kreuzfahrtunternehmen in Deutschland, auf.

2005: im Januar gibt Costa Crociere bekannt, dass das Unternehmen bei Fincantieri ein Zwillingsschiff der Costa Concordia bestellt hat, das Costa Serena genannt wird und im Mai 2007 fertig gestellt sein wird. Costa Crociere gibt bekann auch, dass die Costa Tropicale im Oktober 2005 an die Marke P&O Australia übergeben wird. Im Dezember wird ein weiterer Auftrag an die Fincanteri Werft in Genua vergeben: der Bau des Schwesterschiffs der Costa Concordia, die Costa Serena, die im Frühling 2009 in Dienst gestellt werden soll.

2006: Costa expandiert nach Asien. Ab Sommer 2006 wird die Costa Allegra in China positioniert sein. Im Winter 2006/2007 wird die Costa Classica, als auch die AIDACara, Kreuzfahrten ab/bis Dubai anbieten, während ein weiteres Schiff, die Costa Marina, Kreuzfahrten ab/bis Singapur anbietet. Im Juni hat Costa eine Bestellung bei der Fincantieri Werft ausgesprochen für ein neues Schiff mit einer BRT von 92.700 und der Option für ein Schwesternschiff, die im Frühjahr 2009 und 2010 fertig gestellt sein sollen.

2007:  Costa Crociere wird internationaler. Im Februar verkündete die Reederei eine neue Reiseroute: Kreuzfahrten ab Mauritius in der Wintersaison 2007/08. Am 24. April wurde der von der Reederei finanzierte und betriebene neue Kreuzfahrtterminal Palacruceros in Barcelona eröffnet. Am 15. Mai wurde das neue Flaggschiff Costa Serena in den Dienst gestellt. Am 17. Juli erreichte Costa Crociere die historische europäische Rekordmarke, als eine Million Gäste innerhalb eines Jahres eine Costa Kreuzfahrt buchten. Das angekündigte Joint Venture zwischen Costa Crociere S.p.A. und Orizonia Corporaciòn wurde genehmigt, was zur Gründung von „Iberocruceros“ führte. Als Teil der Costa Gruppe ist das Unternehmen in Spanien aktiv. Im Oktober wurde der Bau von zwei weiteren Schiffen der Concordia-Klasse mit einer Tonnage von jeweils 114.500 Tonnen angekündigt.

2008: Costa Crociere feiert seinen 60. Geburtstag. Außerdem gibt das Unternehmen bekannt, ab Frühjahr 2009 ein zweites Schiff dauerhaft in Fernost zu positionieren und darüber hinaus im Herbst 2009 erstmals Kreuzfahrten in Nordamerika zu unternehmen.